Herzlich Willkommen beim JU-Kreisverband Altötting

 

Lieber Internet-Surfer

 

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Viel Spaß beim Surfen, dein Tobias Zech, JU Kreisvorsitzender 

 

 


 

Impressionen von der Landesversammlung 2010

 

Diese fand heuer in München statt

 

Tobias Zech, Kreisvorsitzender JU Altötting Landesvorsitzender Stefan Müller, Manu Eglseder, Christian Hümmer und Tobi Zech
Bianca Pfaffenburner und Manuela Eglseder

 

JUler Stefan Einsiedel und Martin Huber entwickeln Öko-Konzept

 

Bezirk Oberbayern soll „klimaneutral“ werden

 

Aus der Jungen Union Oberbayern kommt ein wichtiger Impuls für den Einklang von Wirtschaft und Umwelt. Der CSU-Bezirksparteitag hat es nahezu einstimmig auf ihrem in Erding beschlossen.

Zentrale Forderung des Papiers mit dem Titel "Aus Verantwortung vor der Schöpfung: Für ein klimaneutrales Oberbayern 2030" ist, dass der Regierungsbezirk in zwanzig Jahren nur noch so viel CO2 freisetzen soll, wie durch die Natur und durch neue Energie-Technologien wieder neutralisiert werden kann. In der Schrift heißt es, Oberbayern habe das Potenzial, "mit einer Mischung aus gesteigerter Energieeffizienz und Verbrauchssenkung, der verstärkten Nutzung umweltfreundlicher Energien und einer vermehrten dezentralen Energieversorgung die Vision eines klimaneutralen Bayerns Wirklichkeit werden zu lassen".

Die Forderungen der Autoren reichen von der Förderung der Elektromobilität über die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien, bis zum energiesparenden Umbau von Gebäuden und der Neuauflage des "100000-Dächer-Programms", mit dem Solaranlagen auf Häusern gefördert werden sollen.

Der Bezirksvorsitzende und Staatskanzleichef, Siegfried Schneider bedankte sich ausdrücklich bei den Autoren. Er möchte die Forderungen nun auch in der ganzen Partei diskutieren lassen.

 

Mit JU Vorsitzender für Urwahl des Bundespräsidenten

 

Tobias Zech: Das höchste Amt im Staat soll vom Volk besetzt werden  


Der JU Kreisvorsitzende des Landkreises Altötting will sich für eine Urwahl des Bundespräsidenten in Deutschland einsetzten. Tobias Zech will einen entsprechenden Initiativantrag auf der Landesversammlung der Jungen Union stellen.

„Dass unser Staatsoberhaupt immer noch von Wahlmännern und somit allein von Parteien bestimmt wird ist nicht mehr zeitgemäß“, stellt Zech fest. „Leider wird über alle politischen Gruppierungen hinweg ständig mehr Demokratie, mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung gefordert - leider sind die dazu folgenden Taten mehr als dürftig“, so der JU Kreisvorsitzende.  

Als Positivbeispiel führt die JU das bayerische Nachbarland Österreich an. In der Alpenrepublik wird das Staatsoberhaupt auch durch Urwahlen bestimmt. Eine Beschädigung des Amtes, wie es Kritiker der Urwahl in Deutschland immer wieder prophezeien, ist dort aber in keinster Weise zu spüren.

Der JU Vorsitzende ist davon überzeugt dass eine direkte Beteiligung des Volkes das Amt des Bundespräsidenten sogar aufwerten und dem Amtsinhaber auch in schwierigen Zeiten den nötigen Atem  verleihen würde.

„Wir werden innerhalb der Jungen Union und der CSU für unsere Position eintreten“, so Zech. Als ersten Schritt stellen die JU´ler aus dem Landkreis einen entsprechenden Antrag beim höchsten Gremium der Jungen Union, der Landesversammlung, diese tagt Ende Juli in München.

Kreisverbände zu Gast in Berlin

 

Gemeinsame Bildungsfahrt mit dem Kreisverband Mühldorf

 

Anfang Mai verbrachten wir auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer interessante und informative Tage in der Bundeshauptstadt. Neben den Besuchen im Verkehrs- und Verteidungsministerium durfte natürlich der Bundestag sowie der Reichstagskuppel nicht fehlen. 

 

Die Reisegruppe der JU auf der Reichstagskuppel

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Jugendparlament veranstaltet Diskussionsforum

 

„Der Druck wird immer größer“ - Bildung als Zukunftspotenzial

 

„Jedem jungen Menschen steht alles offen.“ - Bei dem vom Jugendparlament zum ersten Mal veranstalteten Jugendforum war das eine von mehreren Positionen. Man müsse sich engagieren, dann wird man gehört. Damit fasste Tobias Zech, der Kreisvorsitzende der Jungen Union Altötting, seine Position zu der Zukunft der Jugend zusammen.


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