"Immer wieder von neuem sind junge Menschen für Politik zu begeistern, für das Mittun zu gewinnen. Freiheitliches Bewußtsein in der Jugend zu verankern, ist und bleibt eine Aufgabe für die nächsten Jahre und Jahrzehnte."


Dr. Edmund Stoiber, MdL, Ministerpräsident des Freistaats Bayern


 

"..Wir wollen keine politisierende Jugend, der die Politik Tummelplatz des Ehrgeizes, persönlicher Interessen und gegenseitiger Gehässigkeit ist. Wir brauchen junge Menschen, die unbelastet durch verknöcherten Vergangenheitskult mit heißem Herzen am Aufbau mithelfen wollen, brauchen die Jugend als Träger des lebendigen, fortschrittlichen, aufgeschlossenen Geistes, der die ganze Union immer mehr erfassen und gestalten muß..."


Josef Müller, in: Junge Union Januar 1947


"Die Junge Union scheute sich nicht, heiße Eisen anzupacken, neue politische Aufgaben zu thematisieren und unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Politische Eigenständigkeit und gleichzeitiges Zusammenwirken mit der CSU haben sich als unverwechselbares Markenzeichen der JU erwiesen."


Dr. Theo Waigel, MdB, Ex-Bundesfinanzminster


"Die Jugend in der Politik braucht keine Spielräume - sie braucht Ernsträume!"


Dr. Bernd R. Protzner, MdB, ehem. CSU-Generalsekretär


  

"...Täglich werden auf die Fragen der Zeit von den politischen Parteien zukunftsweisende Antworten erwartet, und die CSU ist mehr denn je auf Impulse aus der JU angewiesen. Selbst aus der JU herausgewachsen sehe ich den engen Schulterschluß JU und CSU als unabdingbar."


Stefan Jetz, MdL, ehem. CSU-Kreisvorsitzender


  

"...Die anstehenden Zukunftsfragen, die das Leben der heutigen jungen Generation entscheidend prägen werden, erfordern ein "Einmischen" von Euch JUlern. So ist es nicht hoch genug einzuschätzen, daß Ihr Euch in einer Phase, in der Ihr meist noch den Aufbau Euerer beruflichen Zukunft zu bewältigen habt, engagiert in die Politik einbringt."


Ingrid Heckner, CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzende und CSU-Kreisvorsitzende


  

"...Der Erhalt der Schöpfung, soziale Gerechtigkeit und die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands fordern den ständigen Einsatz gerade auch der jüngeren Generation. Es geht um unsere Zukunft. Die Junge Union hat sich nie gescheut, die aktuellen Probleme aufzugreifen..."


Markus Söder, MdL, JU-Landesvorsitzender


  

"Zu den großen Aufgaben der Jungen Union zählt es, die junge Generation an die Politik heranzuführen und ihr Mitwirkung zu ermöglichen. Dies ist heute wichtiger denn je. Noch nie hat die handelnde Generation die Zukunft der Nachkommen so stark beeinflußt. Um so mehr ist die junge Generation gefordert, ihre Vorstellungen zur Gestaltung der Zukunft einzubringen. Sie muß Lebenschancen und Lebensbedingungen von morgen mitbestimmen. Gerade mit Blick auf zentrale polititsche Aufgaben wie die notwendige Erneuerung des Sozialstaats, die Zukunft unserer Arbeitswelt, einen besseren Schutz von Natur und Umwelt sowie die Verbesserung der Staatsfinanzen gilt: Wir müssen lernen, noch länger langfristig zu denken..."


Alois Glück, MdL, Vorsitzender der CSU-Bezirksverbandes und der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag


  

"Im organisatorischen Aufbau unserer Partei spielen die Arbeitsgemeinschaften eine bedeutsame Rolle. So ist die Junge Union im Laufe ihres 10jährigen Bestehens ein Motor im Leben der Union geworden, der manche Aktion in Bewegung gebracht hat und noch in Bewegung hält. Das Problem des Altersunterschiedes spielt in jeder Lebensgemeinschaft eine Rolle, auch in einer politischen Partei ist es vorhanden, und da, wo es nicht vorhanden ist, steht uns keine lebendige Partei, sondern eine erstarrte Institution gegenüber."


Hanns Seidel am 31.5.1957 in München


  

"...Ich bin überzeugt: Die Jugend erwartet von den Politikern und der Politik mehr als administrative Maßnahmen und seien sie noch so durchdacht, mehr als immer neue Finanzierungsprogramme und seien sie noch so großzügig, mehr als immer neue und immer perfektere Gesetze - sie erwartet Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit und damit auf klaren Werten beruhende Zukunftsperspektiven. Sie sucht in erster Linie und vor allem nach Werten, die ihr überzeugend vorgelebt werden, an denen sie sich orientieren kann bei ihrem Weg zur Selbstfindung und zu einem Leben in Selbstverwirklichung..."


Franz Josef Strauß im Entwurf für eine Erklärung vor dem Bayerischen Landtag am 3. Dezember 1980


  

"...Unsere Jugend hat kein Verständnis dafür, daß man die Demokratie nur als Spielzeug für irgendwelche Zwecke betrachtet. Sie sieht die Demokratie nur als eine nicht sehr schöne Form und vermißt den Inhalt. Ich vermisse den Inhalt auch oft, sogar sehr bitter. Aber wir können ihr Inhalt geben, wenn wir alle zusammenstehen, wenn auch die Jugend zu uns kommt, wenn die Jugend in ihrer ganzen jugendlichen Kraft, auch mit ihrer jugendlichen Kritik kommt und wenn sie bereit ist, für unsere Prinzipien einzutreten..."

 

Hans Ehard auf der CSU-Landesversammlung 1949 in Straubing, Anrittsrede als Parteivorsitzender

 


 

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